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Aktuell

CDU Stadtratsfraktion stimmt Haushalt zu

Liebe Merziger Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nur noch wenige Tage trennen uns vom Jahr 2015. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und dieses Jahr kurz Revue passieren lassen.

Zunächst ist es mir allerdings ein großes Anliegen, Ihnen allen ein herzliches Dankeschön zu sagen, dass viele von Ihnen mich im ersten Jahr meiner Amtszeit als Bürgermeister so tatkräftig unterstützt haben. Dies hat mir den Einstieg sehr erleichtert und die Kontakte mit Ihnen haben mir viel Freude bereitet.
Leider gab es 2014 nicht nur schöne Ereignisse. Mit Werner Freund haben wir nicht nur eine weltbekannte Persönlichkeit und einen wichtigen Botschafter der Stadt verloren, sondern zugleich im wahrsten Sinne des Wortes auch einen Freund. Wir werden sein Lebenswerk durch den Ausbau des Wolfsparks fortführen.

Es gab im ablaufenden Jahr viele gute Nachrichten. Aus städtebaulicher Sicht war die Fertigstellung des Kirchplatzes samt Umgebung von großer Bedeutung. Durch weitere Maßnahmen wollen wir die angrenzenden Bereiche und insbesondere unsere Fußgängerzone in den nächsten Monaten weiter aufwerten und attraktiver machen. Der Schwerpunkt der städtischen Investitionen lag auch 2014 mit rd. 2,3 Mio. € im Bereich der Kindertageseinrichtungen; im September wurde unter anderem die Kita Bietzen eröffnet.

Auch im Bereich der Wirtschaft können wir auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. So gelang es – auch durch die aktive Unterstützung der Stadtverwaltung – für das ehemalige Drahtcord-Gelände eine sinnvolle Folgenutzung zu finden. Die erfolgreich im Online-Handel tätige Firma Deuba wird sich dort ansiedeln und neue Arbeitsplätze schaffen. Auch mit einigen weiteren Unternehmen und Organisationen stehen wir in konstruktiven und vielversprechenden Gesprächen, was uns im Hinblick auf die Schaffung weiterer Arbeitsplätze zuversichtlich stimmt. Dies sind nur wenige Beispiele, die stellvertretend für eine positive wirtschaftliche Entwicklung in unserer Stadt stehen. Im Rahmen meiner zahlreichen Unternehmensbesuche in diesem Jahr habe ich mir persönlich ein Bild von der Kompetenz und dem Leistungsspektrum unserer Betriebe machen können. Dies lässt uns optimistisch in das nächste Jahr schauen.

Als Sportstadt wollen wir Merzig weiter voranbringen und haben in diesem Jahr neue Akzente gesetzt. Neben dem „Abend der Sportvereine“ sind hier insbesondere das gemeinsam von Stadt und Landkreis organisierte Neujahrsspringen am 3. Januar im Zeltpalast sowie die Schullaufmeisterschaften im nächsten Jahr zu erwähnen. Daneben gibt es neben den Aktivitäten in den Sportvereinen die zahlreichen bereits etablierten Sportevents, die aus dem Sportleben der Kreisstadt Merzig nicht mehr weg zu denken sind.

Kulturell können wir auf zahlreiche interessante Veranstaltungen vieler in Merzig außerordentlich aktiver Anbieter zurückblicken. Neben dem von M & T im Zeltpalast neu produzierten Musical „The Addams Family“ stießen insbesondere die von der Villa Fuchs im Auftrag der Stadt präsentierten Highlights, darunter der „Merziger Kultursommer“, auf große Resonanz. Auch unser diesjähriges Oktoberfest war ein Publikumsmagnet. Und nicht zu vergessen: die zahlreichen Aktivitäten unserer kulturellen Vereine. Auch im kommenden Jahr erwarten uns wieder tolle Kulturveranstaltungen, darunter ein stimmungsvolles Oktoberfest.

Es gab in 2014 viele weitere Höhepunkte, deren lückenlose Aufzählung an dieser Stelle den Rahmen sprengen würde. Hier liefert Ihnen wie immer der in der Heftmitte eingelegte bebilderte Jahresrückblick eine wertvolle Orientierungshilfe.

Wir haben in diesem Jahr wichtige Weichenstellungen für die Zukunft vorgenommen. So haben wir intern einige Entwicklungskonzepte für die Kernstadt und die Stadtteile erarbeitet, um unter anderem alle öffentlichen sowie privaten Planungen und Vorhaben in einem Gesamtkonzept aufeinander abzustimmen. Diese Konzepte wollen wir in den kommenden Monaten mit Ihnen abstimmen, um letztlich ein zukunftsfähiges Leitbild aufzustellen.

Vor dem Hintergrund der schwierigen Haushaltslage verschweige ich nicht, dass der vor uns liegende Weg steinig ist. Auch wenn es uns als Kreisstadt allein durch eigene Kraftanstrengungen nicht gelingen kann, uns aus dieser finanziellen Notlage zu befreien, stellen wir uns dieser großen Herausforderung. Gemeinsam mit dem Stadtrat und Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wollen wir Lösungsvorschläge erarbeiten. Es gilt, den Spagat zwischen notwendiger Haushaltskonsolidierung und sinnvollen Investitionen zur Weiterentwicklung unserer Stadt mit ihren 17 Stadtteilen zu schaffen.

Auch für die Zukunft haben wir viele Ideen und konkrete Projekte, die wir umsetzen wollen. So wollen wir nach dem von der Landesregierung verkündeten Aus der Nordumfahrung Merzig gemeinsam mit dem LfS die weiteren Abschnitte des Merziger Verkehrskonzeptes möglichst schnell realisieren. Auch die Weiterentwicklung des Sport- und Freizeitparks und die Attraktivitätssteigerung des Stadtparks stehen auf unserer Agenda ganz oben; neue Veranstaltungskonzepte, wie ein dreitägiges Stadtfest sowie weitere überregional wahrgenommene Sport- und Kulturevents sollen die Anziehungskraft Merzigs weiter stärken.

Ich möchte allen in Merzig engagierten Vereinen, Verbänden und Hilfsorganisationen für die sehr gute Zusammenarbeit zum Wohle der Kreisstadt sehr herzlich danken und wünsche mir eine Fortsetzung in 2015. Zugleich freue ich mich auf viele spannende Begegnungen mit Ihnen, auf Anregungen, die Sie uns als Stadt mitgeben. Ihre Meinung ist uns weiterhin wichtig, beispielsweise im Rahmen der Bürgersprechstunde im Rathaus, in den Stadtteilen oder unseren Jugendzentren. Ich bedanke mich für die vielen Hinweise in den Bürgersprechstunden. Viele Anregungen konnten wir umsetzen; leider ist es aufgrund bestehender Vorschriften oder nicht gegebener Zuständigkeiten nicht immer möglich, alle Anliegen zu erfüllen. Bitte bringen Sie sich weiter ein, damit das Jahr 2015 ein gutes Jahr für die Kreisstadt Merzig wird und unser Weg weiter nach oben in eine gute Zukunft führt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, auch im Namen der Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher, erholsame Feiertage und alles Gute für 2015, Gesundheit, Erfolg und Wohlergehen.

Ihr

Marcus Hoffeld
Bürgermeister

Endlich geht es voran am Bahnhof Merzig

Die Bauarbeiten für den barrierefreien Umbau des Bahnhofs Merzig sind in vollem Gang. Bereits Mitte Juni war mit den vorbereitenden Baumaßnahmen begonnen worden. Für rund sechs Millionen Euro wird die Verkehrsstation aus Bundes- und Landesmitteln modernisiert und barrierefrei umgebaut. Die Fertigstellung wird im Frühjahr 2016 sein.

Anke Rehlinger, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, erläutert das Vorhaben: „Ein Ziel der Landesregierung ist es, den ÖPNV zu stärken, denn dies schont sowohl die Umwelt, als auch den Geldbeutel der Bürgerinnen und Bürger. Möglichst viele Saarländerinnen und Saarländer sollen die Nahverkehrsangebote als Alternative zum Individualverkehr nutzen. Damit dies gelingt, muss Bus- und Bahnfahren attraktiv bleiben. Ein wichtiger Baustein hierzu ist Barrierefreiheit. Nicht nur ältere oder gehandicapte Menschen profitieren davon, sondern beispielsweise auch Eltern mit Kinderwagen.“

Und der Konzernbevollmächtige der DB für Rheinland-Pfalz und das Saarland, Jürgen Konz, ist sich sicher: „Zusammen mit einem gepflegten und attraktiven Bahnhofsvorplatz, dem künftigen neuen barrierefreien Bahnhof sowie einer funktionierenden Verknüpfung von Bus und Bahn sind wir – das Saarland, die Stadt Merzig und die Deutsche Bahn – hier in Merzig auf dem richtigen Weg hin zu einem zukunftsfähigen Verkehrskonzept.“

Bürgermeister Marcus Hoffeld bedankt sich abschließend bei der Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes und den Vertretern der DB AG für die Investitionen in den Standort Merzig: „Durch die aufwändige Modernisierung und Umgestaltung des Bahnhofareals, das nach seiner Fertigstellung komplett barrierefrei ist, wird der Merziger Hauptbahnhof erheblich aufgewertet, sowohl was den Service für die Fahrgäste als auch seine Gestaltung anbelangt. Damit wird nicht nur die Akzeptanz der Bahn als Verkehrsmittel erhöht, sondern gleichzeitig auch das Entree der Stadt von Dillingen aus kommend weiter verschönert, so dass dieses Projekt auch positive Auswirkungen auf das Stadtbild haben wird.“

Folgende Maßnahmen werden umgesetzt:
Der Bahnhof erhält einen neuen Mittelbahnsteig mit einer bequemen Ein- und Ausstiegshöhe von 76 Zentimetern auf einer Länge von 190 Metern und mit einer neuen Bahnsteigüberdachung. Dabei wird das neue Dach gestalterisch an das bestehende Hausbahnsteigdach angepasst. Durch den Neubau von je einer Aufzugsanlage aus der vorhandenen Personenunterführung ist dann der Zugang zu den Bahnsteigen barrierefrei möglich. Die vorhandene Personen-unterführung wird saniert; Fußboden, Decken und Wände werden neu gestaltet und die Beleuchtung erneuert. Die Treppenaufgänge zu den beiden Bahnsteigen werden ebenfalls neu gebaut. Neue Ausstattungsdetails wie zum Beispiel eine windgeschützte Wartemöglichkeit unter der neuen Bahnsteig-überdachung und Fahrgastunterstände mit Sitzgelegenheiten auf den Bahnsteigen, ein neues Wegeleitsystem und eine neue Fahrgastinformations-anlage verbessern die Aufenthaltsqualität und das Erscheinungsbild des Bahnhofs.

PRESSEMITTEILUNG DER CDU STADTRATSFRAKTION

In scharfer Form haben die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen von CDU und SPD, Bernd Seiwert und Manfred Klein, die Kritik des Oppositionsbündnisvorsitzenden Borger an der Nichtaufnahme eines Tagesordnungspunktes im Stadtrat zurückgewiesen.
„Es war Herr Borger, der mit seiner Sturheit eine gemeinsame Resolution im Sinne aller betroffenen Bürger verhindert hat. Er wollte nur seine ideologisch geprägten Inhalte in einer solchen Resolution haben und nur eine Maßnahme der Verkehrsberuhigung im Ortsteil Jungenwald in Brotdorf haben, zufälligerweise dort, wo er als Verwalter eines Waldareals eingesetzt ist. Alle anderen vom Aus der Nordumfahrung betroffenen Bürger zum Beispiel in der Provinzialstraße, der Hochwaldstraße, Losheimer-Straße, Kreuzbergstraße, Torstraße, Bahnhofstraße und Merzigerstraße sind ihm völlig egal.“ so Klein und Seiwert. Sie führen weiter aus, dass die Bemühungen von BM Hoffeld und Beigeordneten Ernst für eine gemeinsame Resolution gezeigt hätten, dass Borger nur seinen Resolutionsinhalt oder eben keinen gemeinsamen Resolutionsinhalt gewollt habe. Wesentlicher Inhalt für CDU und SPD sei gewesen, dass man das Aus für die Nordsaarlandstraße bedauere, sich aber eindeutig dafür ausspreche, dass man am Ziel der Nordumfahrung Merzig festhalte, sollten sich hierfür einmal Möglichkeiten ergeben. Dies wurde ebenso abgelehnt wie die Forderung an den Landesbetrieb für Straßenbau, den Ausbau der bereits beschlossenen Verkehrsmaßnahmen in Merzig schneller als bisher geplant umzusetzen. „Herr Borger führt die betroffenen Bürgerinnen und Bürger an der Nase herum, wenn er nunmehr Betroffenheit für die unter dem Verkehr leidenden Menschen heuchelt. Er selbst hat die Nordumfahrung immer vehement bekämpft und war als Staatssekretär in de! m Ministerium verantwortlich, dessen Gutachten ursächlich für das Aus der Nordumfahrung war“, so Manfred Klein. „Es ist an Unverfrorenheit nicht zu übertreffen, wenn Herr Borger, dem der Schutz der betroffenen Menschen gegenüber dem Natur- und Artenschutz bisher völlig egal war, nunmehr zeitnah Maßnahmen zum Schutz eben jener Menschen in den besonders betroffenen Straßenzügen verlangt“ ergänzt Bernd Seiwert.

Die Vorsitzenden der Ratsfraktionen von CDU und SPD kündigten an, dass man weiterhin versuchen werde eine von allen getragene Resolution im nächsten Stadtrat zu verabschieden. „Wenn dies angesichts der Sturheit und ideologischen Scheuklappen von Herrn Borger nicht möglich ist, wird die Mehrheit des Stadtrates sein Bedauern über das Aus für die Nordumfahrung sowie seine Forderung zur zeitnahen Umsetzung des Merziger Verkehrskonzeptes zum Ausdruck bringen“

VERMARKTUNG DES DRAHTCORDGELÄNDES

Merzig, Gewerbegebiet - Bereits 2013 waren die Merziger Christdemokaten bei den Beschäftigten der Firma Drahtcord gewesen, um ihnen neben der Solidarität bei der bevorstehenden Schließung auch noch bei der Herstellung von wichtigen Kontakten zu helfen. "Der damalige CDU Stadtverbandsvorsitzende und heutige Bürgermeister Marcus Hoffeld, hat es geschafft bei der Vermarktung des Geländes eine entscheidende Rolle zu spielen.", betont sein Nachfolger Jürgen Auweiler und spricht ihm hierfür seinen Dank aus. Die Merziger CDU wird auch zukünftig durch ihre Politik dafür sorgen, dass Merzig als Unternehmensstandort interessant für Investoren bleibt, um den Menschen vor Ort wohnortnahe Beschäftigungsmöglichkeiten zu bieten. Das Engagement des neuen Investors und die Bereitschaft dort einen weiteren Standort seines Unternehmens zu etablieren, erfreut die CDU Merzig im besonderen Maße.

PRESSEMITTEILUNG DER CDU STADTRATSFRAKTION

In scharfer Form haben die Vorsitzenden der Stadtratsfraktionen von CDU und SPD, Bernd Seiwert und Manfred Klein, die Kritik des Oppositionsbündnisvorsitzenden Borger an der Nichtaufnahme eines Tagesordnungspunktes im Stadtrat zurückgewiesen.
„Es war Herr Borger, der mit seiner Sturheit eine gemeinsame Resolution im Sinne aller betroffenen Bürger verhindert hat. Er wollte nur seine ideologisch geprägten Inhalte in einer solchen Resolution haben und nur eine Maßnahme der Verkehrsberuhigung im Ortsteil Jungenwald in Brotdorf haben, zufälligerweise dort, wo er als Verwalter eines Waldareals eingesetzt ist .... mehr!

Es voran am Bahnhof Merzig

Die Bauarbeiten für den barrierefreien Umbau des Bahnhofs Merzig sind in vollem Gang. Bereits Mitte Juni war mit den vorbereitenden Baumaßnahmen begonnen worden. Für rund sechs Millionen Euro wird die Verkehrsstation aus Bundes- und Landesmitteln modernisiert und barrierefrei umgebaut. Die Fertigstellung wird im Frühjahr 2016 sein.

Anke Rehlinger, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes, erläutert das Vorhaben: „Ein Ziel der Landesregierung ist es, den ÖPNV zu stärken, denn dies schont sowohl die Umwelt, als auch den Geldbeutel der Bürgerinnen und Bürger. Möglichst viele Saarländerinnen und Saarländer sollen die Nahverkehrsangebote als Alternative zum Individualverkehr nutzen. Damit dies gelingt, muss Bus- und Bahnfahren attraktiv bleiben. Ein wichtiger Baustein hierzu ist Barrierefreiheit. Nicht nur ältere oder gehandicapte Menschen profitieren davon, sondern beispielsweise auch Eltern mit Kinderwagen.“...mehr!

Endlich wird das letzte Teilstück der A8 ausgebaut

Für rund 44 Mio. Euro wird, die Autobahn acht zwischen Wellingen und Schwemlingen vierspurig ausgebaut. Zuerst wird, nach Angaben des Landesbetriebes für Straßenwesen (LfS) in der ersten Bauphase, das Talbauwerk bei Weiler, sowie die Kohlenbruch-Brücke neu gebaut.

Zudem wird die Fahrbahn Richtung Saarbrücken erneuert. Im kommenden April sollen die Bauarbeiten beginnen. Diese werden voraussichtlich bis Oktober 2016 abgeschlossen sein. Dann wird die Fahrbahn in Fahrtrichtung Luxemburg neu gebaut und Lärmschutzwände werden aufgestellt.

Weitere Infos zu diesem Thema finden sie auf der Seite des LfS: Landesbetrieb für Straßenbau informiert über den Bauablauf

Attraktivitätssteigerung der Kreisstadt

Die Merziger Christdemokraten begrüßen die von der Verwaltung vorgelegten Entwürfe zur Attraktivitätssteigerung der Kreisstadt Merzig. „Eine Anpassung der veralteten Bebauungspläne der Innenstadt ist notwendig und sinnvoll. Ebenfalls ist die Meldung zum Förderprogramm „Stadtumbau West“ ein richtiger Schritt welche die Bereiche Stadtpark und Sport- und Freizeitpark deutlich aufwerten könnte.“ bewertet der CDU Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Auweiler den richtungsweisenden Schritt der Merziger Verwaltung.
Im Merziger Ortsrat hat Max Kranz (CDU) die Änderungen der Bebauungspläne der Innenstadt ausdrücklich begrüßt, da hierdurch zeitgemäße Standards mit dem historisch gewachsenen Stadtbild in Einklang gebracht werden können. Insbesondere die Verknüpfung von Altstadt, des Seffersbachbereichs und der Innenstadt stellen nach seiner Meinung eine zukunftsweisende Veränderung der Kernstadt und eine deutliche Steigerung der Wohn- und Lebensqualität dar.
Ferner wird durch Bürgermeister Marcus Hoffeld (CDU) der Entwicklungsbedarf des Merziger Stadtparks nach Meinung des CDU- Geschäftsführers Stefan Dorbach hervorragend mit Ideen zur Erweiterung des Sport- und Freizeitparks kombiniert. Hierdurch werden die beiden Saarseiten gekonnt in einem Planungsgebiet verknüpft und fortentwickelt. Sollte es der Kreisstadt Merzig gelingen, dass eine Aufnahme in das Bundesförderprogramm „Stadtumbau West“ Erfolg hat, wäre eine kostengünstigere Erschließung des Bereiches machbar.
Insbesondere finden die Christdemokraten gerade in Zeiten "knapper Kassen" eine intensive Einbindung der Bürgerschaft in den Planungsschritten für äußerst sinnvoll. Somit können die zentralen Anliegen „Bürgerbeteiligung“ und „Fortentwicklung der Kreisstadt“ zeitgemäß miteinander verknüpft werden.
Wenn es gelingt im Bereich des Sport- und Freizeitparks mit Hilfe des Förderprogramms u.a. die Ideen eines Natursees und eines Open Air Geländes zu verwirklichen, würde das nach Meinung des Kreistagsmitglieds Frank Wagner, CDU zu einer erhöhten Anziehungskraft des Mittelzentrums Merzig über die Stadtgrenzen hinweg bedeuten. Somit könne Merzig seinen guten Ruf als Kultur- und Sportstadt noch weiter ausbauen, erklären die Vertreter der CDU abschließend.

Neue Bebauungspläne für die Innenstadt

Hoffeld strebt städtebauliche Weiterentwicklung und Erhalt des historischen Stadtbildes an.
Die Kreisstadt Merzig beabsichtigt die Aufstellung zweier Bebauungspläne für die Innenstadt. „Durch eine verbindliche Bauleitplanung sollen die beiden Bereiche „Innenstadt Merzig Süd und Nord“ zukünftig städtebaulich neu gegliedert werden. Gleichzeitig wollen wir das historische Stadtbild langfristig erhalten“, erläutert Bürgermeister Marcus Hoffeld. Im Wesentlichen werden mit der Aufstellung der Bebauungspläne folgende primäre Ziele verfolgt: Schaffung von Planungsrecht nach den aktuellen gesetzlichen Rechtsvorschriften, Steuerung von Vergnügungsstätten und des innerstädtischen Wohnens sowie der Einzelhandelsnutzung, Umsetzung von zukunftsfähigen städtebaulichen Zielen und Planungssicherheit für Eigentümer und Investoren. „In erster Linie sollen im Rahmen der Bebauungspläne zeitgemäße städtebauliche Standards mit dem historischen Stadtbild der Innenstadt in Einklang gebracht werden“, kündigt Hoffeld an. Somit würden die Bebauungspläne zum einen der Sicherung des Bestands und zum anderen der Weiterentwicklung hin zur modernen Innenstadt dienen, zumal die bestehenden innerstädtischen Bebauungspläne bereits über 30 Jahre alt seien und aktuelle Entwicklungen in Städtebau und Architektur nicht mehr berücksichtigen würden. „Die Kreisstadt Merzig will mit der Aufstellung der Bebauungspläne künftig Schwerpunkte für die städtebauliche und wirtschaftliche Entwicklung in der Innenstadt setzen“, erklärt der hauptamtliche Beigeordnete Dieter Ernst. So solle unter anderem im Bereich „Am Seffersbach / Gustav-Regler-Platz“ das Parken neugeordnet und vor allem das Parkangebot um zusätzliche Stellplätze erweitert werden. Dies könne über ein neu zu errichtendes, architektonisch ansprechend gestaltetes Parkhaus im Bereich „Am Werthchen“ / „Untergasse“ / „Mittelgasse“ erfolgen. Des Weiteren sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen werden, um die östlich daran anschließende Zeile („Mittelgasse“ bis „Brückengasse“) durch eine bis zu viergeschossige Neubebauung zu entwickeln und somit städtebaulich und funktional aufzuwerten. Hauptsächlich soll diese Neubebauung zu Wohnzwecken genutzt werden. Denkbar sind aber auch ein Hotel und Büroflächen. Weitere Schwerpunkte sind die städtebauliche Entwicklung der „Blockinnenbereiche“, des „Platzes in der Trierer Straße / Winkelgasse (Altstadtplatz)“, die „Parkplatzfläche Trierer Straße / Schifferstraße“ sowie die „Fußgängerzone“ und die „Schankstraße“. In der Schankstraße soll die Voraussetzung für die nachhaltige Weiterentwicklung geschaffen werden, indem die im rückwärtigen Bereich angeordneten Stellplätze besser erschlossen und zusätzlich für Versorgungs- und Rettungsfahrzeuge nutzbar gemacht werden. Die Stadtverwaltung verspricht sich davon eine deutliche Attraktivitätssteigerung. Im Bereich des im letzten Jahr umgebauten Kirchplatzes strebt die Stadt eine bessere Anbindung an die obere Poststraße, eine Optimierung der Verkehrsführung und Parkraumsituation und somit insgesamt eine weitere Aufwertung, sowohl gestalterisch als auch wirtschaftlich, dieses Teils der Fußgängerzone an. Die Entwürfe der Bebauungspläne werden - nachdem der Ortsrat Merzig am 9.2.2015 einstimmig zugestimmt hat - am morgigen Donnerstag im Stadtrat vorberaten, bevor in mehreren Bürgerversammlungen unter Beteiligung der interessierten, breiten Öffentlichkeit darüber diskutiert und Anregungen aus der Bevölkerung in das Konzept integriert werden sollen. Auch die Ansiedlung von Vergnügungsstätten in der Innenstadt soll mittels der Bebauungspläne und des kürzlich verabschiedeten Spielhallenkonzeptes gesteuert werden. In beiden Geltungsbereichen der Bebauungspläne sollen künftig keine weiteren Vergnügungsstätten mehr zugelassen werden, da die Kreisstadt Merzig hier zukünftig den Schwerpunkt „Einzelhandel“ und „innerstädtisches Wohnen“ anstrebt.

Neue Bebauungspläne für die Innenstadt

Hoffeld strebt städtebauliche Weiterentwicklung und Erhalt des historischen Stadtbildes an.
Die Kreisstadt Merzig beabsichtigt die Aufstellung zweier Bebauungspläne für die Innenstadt. „Durch eine verbindliche Bauleitplanung sollen die beiden Bereiche „Innenstadt Merzig Süd und Nord“ zukünftig städtebaulich neu gegliedert werden. Gleichzeitig wollen wir das historische Stadtbild langfristig erhalten“, erläutert Bürgermeister Marcus Hoffeld. Im Wesentlichen werden mit der Aufstellung der Bebauungspläne folgende primäre Ziele verfolgt: Schaffung von Planungsrecht nach den aktuellen gesetzlichen Rechtsvorschriften, Steuerung von Vergnügungsstätten und des innerstädtischen Wohnens sowie der Einzelhandelsnutzung, Umsetzung von zukunftsfähigen städtebaulichen Zielen und Planungssicherheit für Eigentümer und Investoren. „In erster Linie sollen im Rahmen der Bebauungspläne zeitgemäße städtebauliche Standards mit dem historischen Stadtbild der Innenstadt in Einklang gebracht werden“, kündigt Hoffeld an....mehr

Mitgliederversammlung

Mitgliederversammlung und Vorstandsneuwahl im Ortsverband Merzig. Glückwunsch dem neu gewählten Team der CDU Merzig und all den geehrten treuen Mitgliedern für 25, 40 und 50 Jahre Mitarbeit in der CDU.

Stadtrat stimmt Haiushalt zu

Mit dem Haushaltsplan der Stadt Merzig für 2015 beschäftigte sich die CDU Stadtratsfraktion, gemeinsam mit den CDU Ortsvorstehern und CDU-Fraktionsvorsitzenden der Stadtteile. Im Rahmen der Haushaltsnot, die alle saarländischen Kommunen erreicht hat, wurde von Bürgermeister Marcus Hoffeld eine ausgewogene und zukunftssichere Planung vorgelegt. Merzig könne auch künftig ohne staatlichen Sparkommissar wirtschaften, da die Verschuldung nicht so hoch wie in vielen anderen Kommunen sei. Deshalb brauche man auch kein starres Haushaltssicherungskonzept. Dies ist einerseits den konsequenten Sparbemühungen, vor allem aber soliden Unternehmen in Merzig zu verdanken, die mit ihrer Wirtschaftskraft für eine beachtliche Gewerbesteuer sorgen.
„Die CDU Merzig begrüßt es daher sehr“, so Fraktionsvorsitzender Bernd Seiwert, „dass neben einem unverkennbarem Sparwillen dennoch ein klarer Schwerpunkte auf die Bildungsarbeit in Kindergärten und Schulen gelegt werde. Für den Ganztagsbetrieb und die Angebote für Kleinstkinder werde wie seit vielen Jahren zuvor mehr Personal gebraucht.“ Zudem sollen alle Grundschulen statt mit abgelegter und veralteter Hardware mit modernen PC’s ausgestattet werden. Stadtverordneter und Stadtverbandsvorsitzender Jürgen Auweiler betont, dass auch die kleineren Kinder mit vernünftigem Material unterrichtet werden sollen, mahnt aber zusammen mit Dirk Dillschneider auch ein klares Nutzungskonzept dieser IT-Ausstattung von den Schulen an.
Mit Blick auf die demografische Entwicklung will die CDU Stadtratsfraktion auch einen Akzent auf die Dorfentwicklung legen. Es sei festzustellen, dass immer mehr dorfbildprägende Häuser gerade in den ländlichen Stadtteilen durch Umzug ihrer bisherigen Bewohner in eine kleiner seniorengerechte Wohnung, den Wechsel in ein Altenheim oder aber auch durch Tod frei würden. Der langjährige CDU Ortsvorsteher von Bietzen Manfred Klein erklärt hierzu: „Hier wollen wir als Christdemokraten mit Hilfe eines Programms gerade junge Familien anspornen, solche Häuser zu übernehmen.“ So würden die Stadtteile durch Zuzug junger Familien mit Kindern bereichert, Kindergärten, Schulen und Vereine erhielten einen existenzsichernden Zulauf und die dorfbildprägenden Gebäude würden durch die neue Nutzung erhalten.Details der Unterstützungsleistung sollen daher zeitnah im zuständigen Fachausschuss beraten werden.

Picobello

Auch in diesem Jahr beteiligte sich der CDU OV Merzig an der Picobello Aktion des Saarlandes. Bei durchwachsenem Wetter ging der Vorstand des Ortsverbandes mit gutem Beispiel voran und säuberten den Bereich ab „der Powei“ bis zum „Springbrunnen“ an der Altstadt. „Es ist mittlerweile zu einer guten Tradition geworden, unseren Bauhof bei dieser Saarlandweiten Aktion zu unterstützen“, sagte Wolfgang Steinmetz, 1. Vorsitzender des CDU OV Merzig. „Vor allem erschreckt uns immer wieder, wie viel „mutwilliger“ Unrat sich innerhalb von einem Jahr wieder in der Seffersbach einlagert“, ergänzt Alexander Boos, stellvertretender Ortsvorsteher von Merzig. Einig waren sich alle Beteiligten, dass der Bau- und Betriebshof generell einen hervorragenden Job bezüglich der Sauberkeit in Merzig macht.

Für 2015 sind alle erst einmal zufrieden und freuen sich schon darauf, auch im nächsten Jahr wieder tatkräftig mit angreifen zu dürfen.

Traditioneller Ostereier-Stand

Am Ostersamstag hat der CDU Stadtverband mit dem Ortsverband Merzig wie gewohnt einen Informationsstand vor dem Merziger Stadthaus durchgeführt. Die kommunalen Mandatsträger standen hierbei für Fragen und Anregungen sehr gerne zur Verfügung.
Trotz des regnerischen Wetters hat man es sich nicht nehmen lassen auch außerhalb des Wahlkampfes für die Bürgerinnen und Bürger als Ansprechpartner vor Ort zu sein. An diesem Vormittag nahmen auch viele die Gelegenheit wahr mit Bürgermeister Marcus Hoffeld (CDU) außerhalb der Bürgersprechstunde ins Gespräch zu kommen. An diesem Vormittag wurden ebenfalls wieder Osterüberraschungen an unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger (groß wie klein) verteilt. Insgesamt wurde die Aktion gut angenommen und zahlreiche Ideen konnten ausgetauscht werden.

CDU Stadtratsfraktion stimmt Haushalt zu

Mit dem Haushaltsplan der Stadt Merzig für 2015 beschäftigte sich die CDU Stadtratsfraktion, gemeinsam mit den CDU Ortsvorstehern und CDU-Fraktionsvorsitzenden der Stadtteile. Im Rahmen der Haushaltsnot, die alle saarländischen Kommunen erreicht hat, wurde von Bürgermeister Marcus Hoffeld eine ausgewogene und zukunftssichere Planung vorgelegt. Merzig könne auch künftig ohne staatlichen Sparkommissar wirtschaften, da die Verschuldung nicht so hoch wie in vielen anderen Kommunen sei. Deshalb brauche man auch kein starres Haushaltssicherungskonzept. Dies ist einerseits den konsequenten Sparbemühungen, vor allem aber soliden Unternehmen in Merzig zu verdanken, die mit ihrer Wirtschaftskraft für eine beachtliche Gewerbesteuer sorgen.....mehr

Es geht los auf dem Saarfürst-Gelände

Die CDU Merzig ist erfreut über die Entwicklung im hinteren Teil des Saarfürstgeländes, wo nach Aussage der Stadtverwaltung und des Investors ein Neubau eines Bürogebäudes nun umgesetzt wird. Durch die Ansiedlung der Barmer Krankenkasse entstehen dort wertvolle Arbeitsplätze in der Kreisstadt. Nach Aussage des CDU Stadtverbandvorsitzenden Jürgen Auweiler ist dies ein erster und wichtiger Schritt dieses Gelände maßgeblich aufzuwerten. "Nicht nur optisch wird durch diese Baumaßname in diesem Gebiet etwas erreicht - die Ansiedlung der Arbeitsplätze wird auch einen positiven Effekt auf die Gastronomie- und Einzelhandelsbetriebe in Merzig haben", schätzt Jürgen Auweiler.
Ein besonderer Dank gilt daher neben der Barmer Krankenkasse dem Merziger Investor Michael Schamper für sein unternehmerisches Engagement. Das Zusammenbringen von Barmer Krankenkasse und Investor war eine gelungene Arbeit der Merziger Verwaltungsspitze um Marcus Hoffeld (CDU), was deutlich macht, dass Merzig zurzeit neben den anderen Entwicklungen z.B. im Sport- und Freizeitpark deutlich an Fahrt aufgenommen hat. Nun gilt es natürlich hier zusammen mit dem Investor zukunftsorientierte Projekt auch für den vorderen Teil um den Saarfürstturm zu entwickeln. Hier kann eine wichtige Investition nicht nur zur Aufwertung der Innenstadt, sondern auch zu einer Verknüpfung von Innenstadt mit der Riefstraße vorangebracht werden. Man hoffe mit einer ggf. zeitgleichen Baumaßnahme dort Akzente setzen zu können

Tolle Entwicklung im Sport- und Freizeitpark

Die Merziger Christdemokraten ziehen eine positive Bilanz aus den neuesten Entwicklungen im Sport- und Freizeitpark Merzig. Aus Sicht des CDU Stadtverbandsvorsitzenden Jürgen Auweiler hat Bürgermeister Marcus Hoffeld viele zukunftsweisende Impulse in recht kurzer Zeit setzen können. Um Merzig attraktiver für alle Zielgruppen zu gestalten, begrüßt Jürgen Auweiler das unternehmerische Engagement zum Bau des Kletterhafens und die Einrichtung des Laserground als innovative Möglichkeit der Freizeitgestaltung auf dem Gebiet der Kreisstadt. „Gerade der Kletterhafen als größte freistehende Kletteranlage Europas ist als imposante neue Erweiterung des Sport- und Freizeitparks von weitem sichtbar und schafft damit neben der flankierenden guten Marketingstrategie des Unternehmens einen weiteren wertvollen Anziehungspunkt für Merzig.“
Der Landesvorsitzender der Jungen Union, Alex Zeyer meint hierzu: "Ich freue mich, dass in Merzig ein solches Projekt aus privater Hand realisiert wurde. Es bietet viele Möglichkeiten für Jugendliche, Familien und Vereine. Anerkennung und Lob gilt den jungen Unternehmern, die sich an dieses Projekt getraut haben."
Den Bürgern der Stadt und den Touristen wird in unmittelbarer Nähe neben zahlreichen Gastronomieangeboten und dem "Das Bad" nun einiges an Freizeitmöglichkeiten geboten. Dieses Angebot soll kurz- bis mittelfristig noch durch ein Hotelanlage und einen Freizeitsee erweitert werden. Ferner erhoffen sich die Christdemokraten durch die geplante bessere Verbindung von Stadtpark und Freizeitpark einen positiven Effekt für die Merziger Innen- und Altstadt. Besonders begrüßt wird die breite Beteiligung der Merziger Bürgerinnen und Bürger bei größeren und kostenintensiven Projekten, wie beispielsweise der neuen Innenstadtgestaltung und eben dem Projekt "Stadtumbau West" welches die beiden Saarseiten noch besser miteinander verbinden soll.
Wenn es gelingt im Bereich des Sport- und Freizeitparks mit Hilfe von Unternehmern und Förderprogrammen noch einige Ideen zu verwirklichen, würde das nach Meinung des Kreistagsmitglieds Frank Wagner, CDU zu einer erhöhten Anziehungskraft des Mittelzentrums Merzig über die Kreisgrenzen hinweg bedeuten. Allein durch diese kürzlich umgesetzten Projekte wird Merzig seinen guten Ruf als Kultur- und Sportstadt noch weiter ausbauen, erklären die Vertreter der CDU abschließend.

Der Saarpark

Einladung zur Auswahl der besten Lösung
In den vergangenen Monaten haben sich drei Planungsteams Gedanken zum Saarpark – einer innerstädtischen Park- und Erlebnislandschaft – gemacht.
Die Vorgabe an die Profis: Das linke Saarufer mit dem Sport- und Freizeitpark, das rechte Saarufer mit dem Stadtpark und die Innenstadt sollen verbunden werden und damit auch die Stadt näher an die Saar heran rücken. Verbindendes Element ist eine neue Brücke für Fußgänger und Radfahrer. Gleichzeitig werden gute Ideen zur Aufwertung des Stadtparks und zur Weiterentwicklung des Sport- und Freizeitparks erwartet.
Ein erster intensiver Austausch, wie der Saarpark später aussehen könnte, hat bereits im Juli stattgefunden. Zahlreiche Bürger und Bürgerinnen haben in einer öffentlichen Veranstaltung mit vielen guten Ideen und Anregungen den Planungsteams Hausaufgaben zur Optimierung ihrer Arbeiten gegeben. Diese Hausaufgaben sind nun gemacht und sollen der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Die Bürgerinnen und Bürger von Merzig, Politik und Verwaltung – wir alle haben ganz unterschiedliche Erwartungen an den Saarpark. Da der Saarpark das Gesicht von Merzig ändern wird, wollen wir gemeinsam entscheiden. Denn nur die beste Lösung ist gerade gut genug.
Wir sind sehr gespannt auf Ihr Feedback und möchten Ihnen deshalb die Gelegenheit geben, sich zu informieren und Ihren Favoriten zu wählen. Nach dem Bürgervotum wird eine Jury die Arbeiten bewerten und ebenfalls eine Empfehlung an den Stadtrat abgeben. Anfang November hat der Stadtrat dann das letzte Wort.
Entscheiden Sie mit und begleiten Sie uns weiter. Hierzu lade ich Sie herzlich am Montag, 12. Oktober 2015, 19 Uhr in den Zeltpalast Merzig ein.


Ich freue mich auf Ihr Kommen.
Ihr Bürgermeister Marcus Hoffeld

Merzig verzichtet auf den Neujahrsempfang

Seit dem Jahr 2000 hat die Stadt Merzig alljährlich zum Neujahrsempfang ihres Verwaltungschefs geladen. Doch künftig soll die Veranstaltung nur noch alle zwei Jahre stattfinden. Die Stadt will ein Zeichen setzen und angesichts klammer Kassen Kosten sparen.

Vor dem Hintergrund der angespannten Finanzlage findet der Neujahrsempfang der Kreisstadt Merzig nur noch alle zwei Jahre statt. Als Beitrag zur Konsolidierung des Haushalts verzichtet die Stadt im kommenden Jahr auf diese Veranstaltung und wird erst wieder im Januar 2017 einen Neujahrsempfang durchführen, heißt es aus dem Rathaus.

Lesen hier den ganzen Artikel in der Saarbrücker Zeitung!

Ascherdonnerstagstreffen der CDU Merzig

Am Donnerstag, den 11. Februar hatte der CDU Stadtverband Merzig zu seinem traditionellen Ascherdonnerstagtreffen in die historische Fellenbergmühle in Merzig eingeladen. Über 70 Personen folgten der Einladung des Stadtverbandes und die Fellenbergmühle war bis auf den letzten Platz gefüllt. Jürgen Auweiler, der Vorsitzende des CDU Stadtverbandes Merzig, begrüßte in seiner Eröffnungsrede neben zahlreichen Gästen auch die CDU-Kreisvorsitzende Helma Kuhn-Theis, den Landtagsabgeordneten Stefan Thielen (CDU), den Merziger Bürgermeister Marcus Hoffeld und den Kreisbeigeordneten Frank Wagner.
Jürgen Auweiler gab einen Ausblick auf die Veranstaltungen und Themen der kommenden Wochen. Am 19. März findet um 19:00 Uhr am Josephstag eine Veranstaltung mit Bernd Wegner (Präsident der Handwerkskammer) statt und am 22. März wird eine Neumitglieder-Veranstaltung im Hotel Römer durchgeführt. Anschließend sprach die Kreisvorsitzende und Bevollmächtigte des Saarlandes für europäische Angelegenheiten ein Grußwort. Frau Kuhn-Theis ging dabei auf die Veranstaltungen des Kreisverbandes ein und schilderte die Rolle Europas in der Flüchtlingsfrage. "Europa muss hier nun unbedingt Verantwortung übernehmen und es darf nicht nur bei einer deutschen Lösung bleiben!" Als Gastredner stand in diesem Jahr der erste Kreisbeigeordnete Frank Wagner auf dem Programm. In seiner Rede ging der Beigeordnete auf die Teamfähigkeit der CDU ein. "Unsere zurückliegenden Veranstaltungen waren alle sehr gut besucht und es ist uns gelungen auch viele Neumitglieder einzubinden. Der Teamgedanke wird bei uns sehr groß geschrieben." Frank Wagner ging ebenfalls in seinen Äußerungen auf das Flüchtlingsthema ein und stellte die zahlreichen Aufgaben des Landkreises in dieser Thematik vor. Abschließend gab Wagner einen Ausblick auf das politische Jahr 2016. "Im März 2017 steht die nächste Landtagswahl im Saarland an. Wir werden gemeinsam dafür kämpfen, dass wir dann weiter eine Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer haben." Nach den Redebeiträgen lud der 1. Vorsitzende des CDU OV Merzigs, Wolfgang Steinmetz, die Gäste zu Heringen oder Frikadellen mit Kartoffeln ein.

Picobello 2016

Anschluss der A13 soll Ende 2016 fertig sein

Frühestens 2016 soll der Schildbürgerstreich
Frühestens 2016 soll der Schildbürgerstreich ein Ende haben. Die Bauarbeiten für den neuen Autobahnabschnitt sind in vollem Gange.

Start zu Saar Pedal 2016

Start zu Saar Pedal 2016 - in diesem Jahr übernahm unsere Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer d‪ie Schirmherrschaft und gab um Punkt 10 Uhr zusammen mit Bürgermeister Marcus Hoffeld, Landrätin Daniela Schlegel Friedrich mit ihrem Beigeordneten Frank Wagner, dem CDU Stadtverbandsvorsitzenden Jürgen Auweiler und dem stellv. Ortsvorsteher von Merzig Alexander Boos für alle Radsportbegeisterten die Strecke frei!

Erfolgreicher Kreisparteitag

Nach einer Kampfkandidatur um Listenplatz 1 für die Landtagswahl 2017 wurde alle anderen Plätze als Vorschlag des CDU Kreisvorstandes bestätigt.
Frank Wagner (3) für den CDU Stadtverband, Jessica Schwindling (8) für die Frauen Union und Philip Hoffmann(9) für die Junge Union haben beste Stimmergebnisse erzielen können.
Allen dreien vielen Dank für die Bereitschaft zu kandidieren und beste Glückwünsche von Seiten des CDU Stadtverbandes.

Impressionen von der Mitgliederversammlung

Die besten Glückwünsche an die ausgezeichneten langjährigen Mitglieder und den neuen Vorstand. Insbesondere dem neuen Vorsitzenden Alexander Boos wünschen wir eine glückliche Hand bei der Führung des CDU Ortsverbandes Merzig.
Besonderer Dank auch den Vorgänger Wolfgang Steinmetz, der es mit seinem Team geschafft hatte, den Ortsverband 3 Jahre lang zu führen. Dabei wurden 2 Wahlkämpfe absolviert, wider dem aktuellen deutschlandweiten Trend viele neue Mitglieder akquiriert und die Finanzen saniert.

Verschiebung von Kreiselumbau

Verkehrsregelungen an Marienkapelle, Merchinger Straße und Gipsberg sollen vor Ampel-Kreuzung kommen

Von Christian Beckinger, 04. Oktober 2016, 02:00 Uhr
Der Stadtrat von Merzig hat sich mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, den umstrittenen Umbau des Kaufland-Kreisels in eine Ampel-Kreuzung um mehrere Jahre nach hinten zu verschieben (die SZ berichtete kurz). Er folgte einem gemeinsamen Antrag von CDU und SPD.

Gemäß diesem Antrag soll sich die Stadt beim zuständigen Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) dafür stark machen, dass vor dem vom Rat bereits gebilligten Umbau des Kreisels zwei andere Bauabschnitte der neuen Verkehrsführung durch die Innenstadt umgesetzt werden, die so genannten Lose C und D. Erst danach solle, um das Jahr 2020/21 herum, der Kreisel-Umbau anstehen – zeitlich abgestimmt mit dem dann ebenfalls anvisierten Umbau der Eisenbahn-Unterführung an der Sparkasse. Los C bezieht sich auf den Kreuzungsbereich an der Marienkapelle. Los D umfasst die Einmündungen von Merchinger Straße und Zum Gipsberg in die Losheimer Straße. An diesen Stellen sollen laut Verkehrskonzept in Zukunft Ampelanlagen für flüssigeren Verkehr sorgen. Der CDU-SPD-Antrag spricht sich auch dafür aus, eine Einbahnregelung für die Kreuzbergstraße erneut zu prüfen.
Erst wenn diese beiden Bauabschnitte umgesetzt sind, solle der Kreisel-Umbau wieder auf den Prüfstand. CDU-Fraktionschef Bernd Seiwert begründete den Antrag so: „Im Moment passiert in der Stadt unheimlich viel.“ Ab dem heutigen Dienstag werde das neue Service-Center der Barmer-Krankenkasse auf dem Saarfürst-Gelände komplett besetzt sein. In der Hochwaldstraße laufe die Fertigstellung eines großflächigen Wohnprojektes. Es soll eine Hotel-Neuansiedlung im Sport- und Freizeitpark geben, auch in der Rieffstraße könnte es Veränderungen geben. „All diese Entwicklungen werden Verkehr generieren“, sagte Seiwert. Die CDU sehe es als sinnvoll an, mit der Verschiebung des Kreisel-Umbaus Zeit zu gewinnen: „Dann können wir später auf Grund von Fakten die Situation beurteilen und nicht auf der Basis von Prognosen und Gutachten.“ Zudem sei es, wie der LfS der Stadt bestätigt habe, unproblematisch, die für später geplanten Lose C und D vorher zu realisieren. Seiwert räumte auch ein, dass es viele Bedenken gegen den Kreiselumbau gebe: „Viele in der Stadt tun sich sehr schwer mit der vorgeschlagenen Ampellösung.“ Der Stadtrat sei gut beraten, die Meinung vieler Bürger ernst zu nehmen.
Unterstützung gab es von der Fraktion der Linkspartei. Deren Sprecher Frank Hackenberger erklärte: „Für uns ist das ein einleuchtendes Argument: In fünf Jahren sind wir schlauer. Auch wenn wir grundsätzlich den Kreisel besser finden.“
Formell hatte der Stadtrat darüber zu beschließen, ob das vom Fraktionsbündnis (Grüne, Linke, Freie Wähler) angestrengte Bürgerbegehren zum Kreisel-Umbau unzulässig sei. Das Fraktionsbündnis wollte damit gegen den zustimmenden Ratsbeschluss vom 30. Juni vorgehen, hatte aber die gesetzlich notwendige Zahl an Unterschriften verfehlt. Der Rat folgte mehrheitlich dem Verwaltungsvorschlag und erklärte das Begehren für gescheitert. Bernhard Morbe (Freie Wähler) war dennoch überzeugt: „Es war richtig, das Bürgerbegehren durchzuführen.“ Denn es habe gezeigt, dass ein sehr großer Teil der Bevölkerung die vorgeschlagene Ampel ablehne.
Auch gegen eine Einwohnerbefragung, die das Fraktionsbündnis zu dieser Frage vorgeschlagen hatte, sprach der Rat sich aus. Begründung: Der organisatorische Aufwand sei zu hoch. Allerdings billigte die Ratsmehrheit auf Antrag der Linken, dass die Verwaltung eine notwendige allgemeine Satzung für Einwohnerbefragungen erarbeiten und dem Rat zur Verabschiedung vorlegen soll. Damit wäre der formelle Weg für dieses Instrument direkter Bürgerbeteiligung zumindest einmal geebnet.

Lebensmittel- Markt kann sich ansiedeln

Von Christian Beckinger, 11. Oktober 2016, 02:00 Uhr
Die Stadt Merzig gab diese Woche bekannt, dass sie ein Grundstück zwischen Ballern und Schwemlingen zum Verkauf anbietet. Hier soll ein Lebensmittelgeschäft mit Vollsortiment und Frischetheke entstehen.
Auf einem Standort zwischen den beiden Stadtteilen Schwemlingen und Ballern soll ein neuer Lebensmittel-Vollsortimenter-Markt angesiedelt werden. Dies gab die Stadt Merzig jetzt bekannt. Die Kreisstadt bietet derzeit in Ballern, auf dem so genannten Donatusplatz, ein städtisches Grundstück zum Kauf an mit dem Ziel, dort einen Lebensmittelmarkt anzusiedeln. Der neue Markt soll über ein Vollsortiment und eine Frischeabteilung verfügen, also kein Discounter sein. Die Kreisstadt bekundet ihr Interesse, dass die Bebauung bis zum 31. Dezember 2018 abgeschlossen ist.
„Die derzeit laufende Ausschreibung ist darauf ausgerichtet, dass auf der vorhandenen Grundstücksfläche von fast 9000 Quadratmetern eine Verkaufsfläche von maximal 1200 Quadratmetern entsteht. Durch die Vorgabe von Gestaltungsdetails in der Ausschreibung, wie zum Beispiel Begrünung, ist dafür Sorge getragen, dass sich die Neubebauung nach Fertigstellung harmonisch in das bestehende Landschaftsbild einfügt“, heißt es aus dem Rathaus.
Der vorgesehene Platz bietet aus Sicht der Verwaltung einige strategische Vorteile: „Die zentrale Lage und die unmittelbare Nähe zur Autobahnauf- und -abfahrt Merzig-Schwemlingen haben gerade diesen Standort hervorgehoben,“ erklärt Bürgermeister Marcus Hoffeld. Mit der Ansiedlung eines Lebensmittel-Vollsortimenters solle es weiter gelingen, die Nahversorgung der auf der linken Saarseite gelegenen Stadtteile von Merzig und die angrenzenden Ortsteile der Nachbargemeinden zu sichern. „Aus vielen Gesprächen mit Bürgern aus diesen Stadtteilen weiß ich, dass dies gewünscht ist,“ sagt Hoffeld. Gerade durch die Unterversorgung der Stadtteile mit Geschäften für Besorgungen des täglichen Bedarfs sei es heute schwierig, die Nahversorgung in den einzelnen Stadtteilen zu gewährleisten. Hoffeld ist überzeugt: „Durch die Ansiedlung eines Lebensmittelmarktes in Ballern kommen wir diesem Ziel einen großen Schritt näher.“

Nähere Informationen zur Ausschreibung sind hier nachzulesen

Neuer Anlauf für die Nordsaarlandstraße

Die Nordumfahrung Merzig wird schon seit über 20 Jahren diskutiert und wurde immer wieder verworfen. Aus Kostengründen oder weil der Naturschutz dagegen sprach oder weil es Einwände von Anrainern der geplanten Strecke gab. Jetzt aber hebt Merzigs Bürgermeister Markus Hoffeld das Thema wieder auf die Agenda.

Ein 1,7 Kilometer langes Stück Straße wäre für die Nordumfahrung des Stadtkerns von Merzig ausreichend, ist Bürgermeister Markus Hoffeld (CDU) überzeugt. Der Verkehr würde dann von der schon bestehenden Ortsumfahrung Besseringen durch den Wald zur Landstraße Richtung Losheim geführt werden. Die Strecke durch den Wald wird bereits als unasphaltierter Fahrweg von Nutzern eines Gewerbegebiets genutzt, sodass Hoffeld keine naturschutzrechtlichen Bedenken hat.

Hier geht es zum Artikel der Saarbrücker Zeitung!

Handel 3.0

Auf Grund der großen Nachfrage in Facebook, haben wir das Dokument „Handel 3.0 - Strategie zur Steuerung der Handelsentwicklung in der Merziger Kernstadt“ als PDF zum Download bereit gestellt. Hier klicken zum Download! [1.428 KB]

Rieffstraße weiter gemeinsam nach vorne bringen

Die CDU-Stadtratsfraktion ist über die abweisende Haltung von Klaus Borger zur den einmütigen Ansiedlungsplänen für die Rieffstraße mehr als verwundert. Ende 2015 hatte es in der Tat kritische Stimmen zur möglichen Entwicklung von Einkaufsmärkten in der Rieffstraße gegeben. Darauf reagierte Bürgermeister Marcus Hoffeld (CDU), als er im März 2016 im Stadtrat den Antrag für die Erarbeitung einer Entwicklungsstrategie „Fachmarktzentrum Rieffstraße“ eingebrachte. Mit dieser Aufgabe wurde das Planungsbüro Kernplan aus Illingen beauftragt. Dipl. Ing. Hugo Kern leitete zwei Workshops, an denen sich der VHG, die Grundstückseigentümer in der Rieffstraße, die Fraktionsvorsitzenden von CDU, SPD, Die Linken und AfD sowie Bürgermeister Marcus Hoffeld (CDU) mit Mitarbeitern der Verwaltung aktiv beteiligten. Gemeinsames wurde eine Strategie zur Steuerung der Handelsentwicklung in der Merziger Kernstadt mit dem Titel „Handel 3.0“ [1.428 KB] auf den Weg gebracht.

Fraktionssprecher Bernd Seiwert erinnert sich, dass Klaus Borger damals durch Abwesenheit glänzte und keinen einzigen Beitrag zur Strategie „Handel 3.0“ zusteuerte. „Das alleine ist schon schlimm genug – Klaus Borger hat das im Stadtrat einstimmig beschlossene Papier nicht einmal gelesen, sonst hätte er sich seine unpassenden und überflüssigen Vorschläge erspart“, so der CDU-Stadtverbandsvorsitzende Jürgen Auweiler weiter. Im Konzept wird nämlich das Zusammenspiel der Fußgängerzone als Haupteinkaufslage, des Gewerbegebietes Rieffstraße als Ergänzungsstandort und des Industriegebietes Nord-West als Sonderstandort eingehend untersucht. Mit praktischen Vorschlägen werden wichtige Impulse für das Zusammenwirken von Fußgängerzone und Rieffstraße gegeben. Dies schließt auch eine genaue Beschreibung des möglichen Sortiements für die geplanten Fachmärkte in der Rieffstraße ein.

„Alle politisch Verantwortlichen, vor allem VHG, Stadtrat und Verwaltung, müssen „Handel 3.0 [1.428 KB] “ weiter verfolgen und dem Bürgermeister für seine schwierigen Gespräche mit Investoren und Unternehmen den Rücken stärken, damit auch dieses Projekt für Merzig gelingt“ so Fraktionsvorsitzender Bernd Seiwert abschließend.